Endlich ist es geschafft! 20 Kilo bin ich innerhalb eines Jahres losgeworden. Das war natürlich nicht einfach, doch gemeinsam mit meinen Freunden habe ich den inneren Schweinehund und jeden Muskelkater gut überstanden. Und nun möchte ich in diesem Blog darüber berichten, wie es mir und meinen Freunden gelang, unsere Körper wieder in Form zu bringen.
Wir 3 kennen uns schon seit der Schulzeit und wurden da schon von den meisten wegen unseres Körperumfangs dumm angemacht. Doch da wir uns miteinander gut verstanden, viel miteinander unternahmen und jeder auch in seinem Job genügend Anerkennung fand, haben wir uns über unser Übergewicht nie viele Gedanken gemacht. Bis dann ein Fitnessstudio in unserer Straße eröffnet hatte und wir täglich viele hübsche Mädchen hinein- und wieder hinausgehen sahen.
Eines Tages fassten wir den Entschluss, uns dort auch anzumelden, um ein bisschen Sport zu treiben und vielleicht so auch mal ein nettes und hübsches Mädel kennenzulernen. Naja, ein bisschen Sport – das gab’s da nicht. Da gab’s erst einmal eine Untersuchung, dann einen Trainingsplan und viele Tipps für die richtige Ernährung. Natürlich haben wir viel Aufmerksamkeit erregt, wenn wir 3 Brummis ins Fitnessstudio kamen, und wenn wir nach dem Training runter zur Wellness gingen, haben alle Mädels freiwillig die Sauna verlassen.
Doch wir gaben nicht auf, sondern gingen 3mal wöchentlich brav zu unserem Training, was uns schon nach einem Monat die ersten Erfolge brachte. 3 Kilo hatte jeder verloren, und nach dem Training hatten wir auch nicht mehr so starken Muskelkater. Als dann der Frühling kam, sind wir außerdem noch 2xmal in der Woche zum Joggen in den Park gegangen. Ja, und so haben wir es alle 3 gemeinsam geschafft, unser Übergewicht loszuwerden und dazu noch eine hübsche Partnerin zu finden.
Mehr davon nun in meinem Blog
Ihr Wolfgang
Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!